Digitals Handwerk

Unter dem Titel „glasstec conference“ in Halle 10 bringt die Messe mit hochkarätigen Vorträgen führender Experten Theorie und Praxis in konzentrierter Form zusammen. So wird in den branchenübergreifenden Konferenzen unter anderem das Hintergrundwissen zu den Exponaten der „glass technology live“ vertieft. Das Konferenzprogramm mit der wissenschaftlichen Konferenz engineered transparency steht ganz im Zeichen der Forschung. Internationale Wissenschaftler wie zum Beispiel Chris McVoy, Steven Holl Architects, Markus Feldmann, RWTH Aachen, Jan Wurm, Arup, Rob Nijsse, TU Delft diskutieren am Donnerstag und Freitag die Entwicklungen im Bereich des konstruktiven Glasbaus. | Under the title "glasstec conference" in Hall 10, the trade fair will bring together theory and practice in concentrated form with top-class presentations by leading experts. For example, the cross-industry conferences will deepen the background knowledge on the exhibits of "glass technology live". The conference programme with the scientific conference engineered transparency is dominated by research. On Thursday and Friday, international scientists such as Chris McVoy, Steven Holl Architects, Markus Feldmann, RWTH Aachen, Jan Wurm, Arup, Rob Nijsse and TU Delft will discuss developments in the field of constructive glass construction.

Noch immer herrscht häufig die Meinung vor, dass sich viele Handwerker mit der Digitalisierung schwertun. Doch dies stimmt so nicht, wie eine aktuelle und repräsentative Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) zeigt. Für die Studie wurden deutschlandweit 502 Handwerksbetriebe unterschiedlicher Gewerke befragt.

Nachfolgend einige Zahlen: Laut Studie setzt bereits jeder zweite Betrieb in Deutschland (53 Prozent) digitale Technologien oder Anwendungen ein. Dies entspricht einer Steigerung um 8 Prozent gegenüber der Erhebung aus dem Jahr 2017, wo nur knapp 45 Prozent der deutschen Handwerksbetriebe digitale Technologien und Anwendungen einsetzten. Die stärkste Verbreitung hat das sogenannte Cloud-Computing, das aktuell bereits 27 Prozent der Betriebe nutzen. Etwa jeder achte Handwerksbetrieb (13 Prozent) verwendet smarte Softwareprogramme, die zum Beispiel Arbeitszeiten automatisch nach Projektstatus einteilen. 12 Prozent nutzen Trackingsysteme, mit denen sich Maschinen oder Betriebsmittel nachverfolgen lassen. Eine vorrausschauende Wartung, bei der mit Sensoren und Datenanalyse drohende Ausfälle von Anlagen frühzeitig erkannt werden, hat bereits jeder zehnte Betrieb (10 Prozent) im Einsatz. 3D-Technologien (7 Prozent), Drohnen (5 Prozent) und Roboter (5 Prozent) liegen hingegen aktuell auf einem relativ niedrigen Niveau, so weitere Erkenntnisse.

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